Der Thriller hat von Beginn an mit dem Fachwissen von Tsokos gepunktet und durch den Schreibstil mit detaillierten Beschreibungen konnte ich mir alles so unglaublich gut bildlich vorstellen.

Ich bin relativ gut in den Thriller reingekommen, ganz besonders gefällt mir, wie man sich bildlich alles vorstellen kann. Allerdings ist der Schreibstil nicht so flüssig, weshalb ich mich mehr konzentrieren musste und auch die Vielzahl der Charaktere hat es mir am Anfang etwas schwerer gemacht. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, die Handlung ist interessant und die Spannung ist bereits seit dem Prolog vorhanden.
Der erste Teil bis Seite 40 bestand aus sehr kurzen Kapiteln, die als Vorgeschichte 3,5 Jahre vor der Haupthandlung spielen.
In der Mitte des Buches zieht es sich etwas und die Spannung flacht immer wieder ab, trotz dass zwei weitere Morde hinzugekommen sind, die nur teilweise mit den aktuellen Fällen zu tun haben scheinen.
Nach wie vor mag ich es sehr, wie detailliert alles beschrieben wird und dass man sich alles bildlich vorstellen kann.
Zum Ende hin kommt endlich mal richtig Spannung auf und man kann flüssig einige Kapitel am Stück durchlesen. Bisher führt alles auf eine offensichtliche Erklärung hin.
Der letzte Abschnitt war sehr spannend, durch den man durchfliegt.
Der Thriller hat von Beginn an mit dem Fachwissen von Tsokos gepunktet und durch den Schreibstil mit detaillierten Beschreibungen konnte ich mir alles so unglaublich gut bildlich vorstellen. Obwohl der Einstieg in die Handlung recht langsam und zäh war, hat sie gegen Ende immer mehr an Fahrt aufgenommen.
Ich bewerte den Thriller mit ⭐️⭐️⭐️,5 von 5 Sternen!
Buchdetails:
Ausgabe: Taschenbuch
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: 01.03.2021
ISBN: 978-3-
Seitenanzahl: 416
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