„Die Therapie“ von Sebastian Fitzek

Kein typischer Pageturner von Fitzek, der mich nicht so sehr packen konnte wie andere Bücher des Autors.

Bewertung: 3.5 von 5.

Man merkt einen deutlichen Unterschied beim Schreibstil im Vergleich zu Fitzeks neueren Büchern.
Deshalb konnte mich der Thriller nicht so sehr packen wie andere Bücher des Autors. Auch sonst finde ich ist dieser Psychothriller durch die längeren Kapitel nicht so einen Pageturner wie man es von anderen seiner Bücher gewohnt ist.

Die Erzählung ist komplett chronologisch aufgebaut mit zwischengeschobenen Kapitel aus der Gegenwart, die nach der eigentlichen Handlung nochmals auf die Ereignisse zurückblicken.
Es gibt keine Perspektivenwechsel und typischen Sprünge, wie man sie von Fitzeks neueren Thrillern kennt.

Die verworrene Handlung hat mich gegen Ende so sehr verwirrt, dass ich nicht mehr unterscheiden konnte zwischen Realität und Einbildung und das hat noch einmal richtig für Spannung gesorgt.
Die Auflösung war in sich stimmig und zog sich bis zu den letzten Seiten hin. Mit einigen Konsistenzfehlern ist dieser Thriller meiner Meinung nach jedoch nicht ganz rund.

Dieser Thriller ist kein typischer Pageturner, wie ich es von den neueren Fitzeks gewohnt bin. Trotz der längeren Kapitel liest sich das Buch aber sehr schnell und gut weg.
Insgesamt konnte mich der Thriller nicht so sehr packen wie andere Bücher des Autors, aber es ist trotzdem ein absolutes Muss für jeden Fitzek-Fan!
Von mir gibt es daher 3,5 / 5 ⭐️ für Fitzeks Debüt!

Buchdetails:

Ausgabe: Taschenbuch
Verlag: Droemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 01.07.2006
ISBN: 978-3-426-63309-0
Seitenanzahl: 336

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